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26.04.2010, 21:54 Uhr |
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Junge Union kritisiert designierte Sozialministerin Özkan Klarstellung wird ausdrücklich begrüßt
Die Junge Union (JU) Landesverband Oldenburg zeigt sich verärgert über die Äußerungen der designierten niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU).
Die JU teilt ihre Auffassung, wonach Kruzifixe und andere christliche Symbole in staatlichen Schulen in Deutschland verboten werden sollten, nicht. Der JU – Landesvorsitzende, Lars Lübbe, stellt hierzu klar: „Kruzifixe an Schulen stehen in einer jahrhunderten alten Tradition und sind Ausdruck unserer christlich – abendländischen Kultur auf der die Gesellschaftsordnung Deutschlands und Europas fußt.“. Die JU erkennt dennoch an und freut sich über die erfolgte Klarstellung Özkans. „Frau Özkan hat nunmehr deutlich gemacht, dass ihre Auffassung eine Einzelmeinung darstellt und nicht ihren Politikstil insgesamt prägen wird. Ihr Bedauern für die Irritationen vor der CDU – Landtagsfraktion in Hannover ist ein positives Zeichen. Die Junge Union geht davon aus, dass sich die Sache insoweit erledigt hat, und Frau Özkan sich nun den dringenden Fragen in Niedersachsen zuwendet. Sollte dies nicht der Fall sein, muss sich Frau Özkan fragen lassen, ob sie ihr neues Amt antreten kann.“, so Lübbe abschließend.
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